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Ich lief die strasse entlang bis ich an einem kleinem Hügel ankam dort setzte ich mich hin und schaute in den Himmel.
Ich musste erst mal ales verdauen was mir meine Eltern gesagt hatten!
Ich konnte es einfach nicht glauben meine Eltern wollten mich nicht mehr sie wollen mich weggeben. Sie sagten das ich nicht immer allein zuhause sein kann weil sie immer unterwegs sind, meine Mutter war Pilotin und mein Vater auch.Und deswegen muss ich jetzt zu einer frenden Familie.
Obwohl die Familie war gar nicht so fremd ich habe sie schon eimal gesehen sie waren gute kollegen von meinen Eltern.
Ich wusste nur das ich dann einen Bruder und eine Schwester habe, die Franziska heisst,die schon 21 jahre alt ist und deswegen nicht mehr zuhause Wohnt, und das ich einen 13 Jährigen Bruder habe der glaube ich Gustav heisst oder so.
Ichmachte mich auf den weg wider zurück in mein Zuhause naja jetzt dan wohl eher ex zuhause weil es in 1woche nach Magdeburg ging gehen sollte.

Kapitel 2 (is leider kurz sorry)

als ich zu hause ankam ging ich sofort in mein zimmer. Ein blick auf meine Uhr verrit mir das es schon halb zwei war also ging ich noch schnell ins bad um mich bettfertig zu machen und schlüpfte dan unter die bett decke.
Ich konnte aus irgend einem grund nicht einschlafen ich wuste nicht wiso aber ich hatte irgendwie das gefühl dort in magderburg ein neues und besseres leben zu haben und dort auch meine grosse liebe zu finden und auch neue beste freunde zu haben.

Die woche ging sehr schnell zu ende!
Ich stand auf ging ins bade zimmer, ich kämmte mir meine blau schwarzen haare, färbte meine schwarzen finger nägel neu und zog eine schwarze breite hose an (obwohl es draussen summer war)ein enges schwarzes top meine niten arbänder und gürttel.
Die uhr zeigte mir das es schon 11 Uhr ist und um 12.15 uhr der zug nach Magdeburg kommt!, aslo scminkte ich mich nach meiner stimmuhng schwarz.
Ich ging runter und rief nach meinen Eltern doch keine spur von ihnen:
Ich ging in die küche und fand einen zettel wo drauf stand:

Hallo Olivia
Es tuht uns sehr leid was wir dir angehtan haben aber in wirklich keit bist du nicht unsere Tochter!wir haben dich mit 3 Jahren adoptyrt(weis nit wie man des schreibt!)deine waren eltern kennen wir nicht!es tuht uns wirklich sehr leid aber wir konnten uns nicht von dir verabschiden weil es uns zu sehr weh tuht!
wir wünschen dir alles gute für die zukunft wir haben dich lieb!
deine
Karin&Peter

In mir kamen tränen in die augen.
Ich ging in der flur und zog mir meine schwarze swyrtjacke an und meine schwarzen cuks und machte mich auf den weg zum Bahnhof, so ich Olivia Pocher das 12 jährige Mädchen fängt ein neues Leben an und zwar in Magdeburg na des kann ja heiter werden dachte ich mir, doch da wusste ich ja noch nict wass alles auf mich zukommen würde!!!!!!!!.........

is trotzdem viel geworden bin halt en Engel!!!!!!!



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